Akinobu Kishi war ein international anerkannter Meister und Lehrer des Zen-Shiatsu, wenngleich er sich selbst nicht so sehr als Lehrer betrachtete, sondern eher als Erforscher der Menschen in Ost und West, stets neugierig und voller Wissensdrang. Er verbrachte einige Jahre im Ausland und lebte unter anderem in München, Brüssel und Paris.

Seit seiner Jugend beschäftigte er sich mit bereits etablierten Therapieansätzen in der Körperarbeit und anderen Heilmethoden. Nach einer tiefgreifenden persönlichen Erfahrung und der Erkenntnis, dass er mit der von Masunaga entwickelten Shiatsu-Methode nicht weiterkam, entwickelte er seine eigene Behandlungsmethode – Seiki. Im Jahr 1980 begann er, Seiki zu praktizieren und in Workshops europaweit zu lehren. Die Forschungsarbeit zu seiner eigenen Methode setzte er dabei unermüdlich fort und entwickelte sie über 30 Jahre lang bis zu seinem frühen Tod immer weiter.

Kishi erhielt seine Shiatsu-Ausbildung am Japan Shiatsu College von Tokujiro Namikoshi und am Iōkai Center in Tōkyō von Shizuto Masunaga, dem er für 10 Jahre assistierte. Nebenher machte er seinen Universitätsabschluss in Landwirtschaftsarchitektur. Er lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2012 in Japan, doch verbrachte er einen Großteil seiner Zeit auf Workshops in der ganzen Welt.

Aktuelle SEIKI-Workshop-Termine 2019 mit Kyoko Kishi

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