Susanne Wantoch (geb. Eisenberger), geboren 1912 in Trenčin (heutige Slowakei), 1932 Lehramtsstudium für Englisch und Französisch in Wien. 1938 Emigration mit ihrem Mann nach China, wo sie als Krankenschwester und Lehrerin arbeitet. Nach dem Tod ihres Mannes kehrt sie 1947 nach Österreich zurück. Sie arbeitet zuerst als Englischlehrerin, Sekretärin und versucht sich eine Karriere als Schriftstellerin und Journalistin aufzubauen. Mit dem China-Roman Nan Lu – Die Stadt der verschlungenen Wege, den sie im Exil konzipiert und entworfen hat, macht Wantoch 1948 ihr literarisches Debüt.

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